Street Food verkauft keine Produkte

Aktualisiert am 17. November 2017 Branche
2 am 16. November 2017

„Street Food verkauft keine Produkte, sondern Lebensmittel.“ Diese Aussage von Ulf Tassilo Muench hörte ich heute beim Street Food Summit 2017 in Nürnberg nicht zum ersten mal. Aber es war ein guter Reminder darüber nachzudenken, ob Street Food Betreiber von Produkten sprechen, oder eben doch von Lebensmitteln. Denn laut Ulf Tassilo Muench werden keine toten Dinge an den Kunden gebracht. Vor allem ging es ihm hierbei um Abgrenzung zur reinen (massenhaften) Produktvermarktung der Industrie. Ein immer wieder heiß diskutiertes Thema in der Street Food Szene. Seht ihr das genauso. Ist das eine für das andere nur ein Synonym, oder ist es wichtig auf diesen Unterschied hinzuweisen?

 
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1 am 17. November 2017

..man kann das Leben in Lebensmittel gar nicht oft genug hervorheben, nicht nur zur Abgrenzung, sondern auch -speziell bei tierischen Lebensmitteln- aus Respekt und auch etwas Demut vorm Tier…..vielleicht wäre es ja schön, wenn sich eine Art Streetfoodlabel etablieren würde, das für Mindeststandards bei Qualität, Tierhaltung, Anbauart usw steht….

 

PS…Anmeldung hat geklappt ;-))

am 17. November 2017

Finde ich eine beeindruckende Aussage des Herrn Muench. Gefällt mir sehr gut. Auch der Kommentar von Curryfreund gefällt mir. Vor allem das Wort Respekt. Was uns im Alltag schon so oft im Miteinander fehlt, fehlt vor allem auch dem gegenüber, was wir jeden Tag essen. Ob allerdings ein Label helfen würde? Ich zweifel daran. Es ist doch wie mit heutigen Bio-Siegeln. Das kann sich die Industrie doch alles schön erkaufen und ihre Produkte als gesund brandmarken.

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